Szene aus dem Theaterstück „Jeeps“ in der Inszenierung durch die Württembergische Landesbühne Esslingen: Vor einer grauen Wand stehen drei Personen vor und hinter einem Amtsschalter, auf dem sich eine Lostrommel befindet. (Bild: Patrick Pfeiffer)
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Ums Erbe wichteln

Mit schwarzem Humor blickt das Theaterstück „Jeeps“ in Deutschlands Jobcenter und erzählt von einer radikalen Erbrechtsreform. Die Inszenierung der Landesbühne Esslingen überzeugt – und verstört.
Die Schauspielerin Silvia Schwinger trägt hautenge, bunte Sportkleidung. Um ihre Schultern liegt eine große schwarze Federboa aus Plastik. Ihr ist ein Totenkopf ins Gesicht geschminkt. Sie hat die rot gefärbten Hände erhoben und blickt sprechend nach rechts. (Foto: Björn Klein)
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Die Sonne hat das Wort

Das Schauspiel Stuttgart inszeniert Elfriede Jelineks „Sonne / Luft“ und schafft eine Augenweide. Ein Merkmal guten Theaters zeigt sich auch.
Vor schwarzem Hintergrund und auf silbernem Boden sind vier SHELTER-Tänzer*innen zu sehen. Sie sind bunt gekleidet. Eine*r sitzt in Flughaltung auf dem Boden. Über ihr*ihm hat sich die Tänzer*in mit Sousafon gebeugt. (Foto: Fernanda Tafner)
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Hier spielt die Musik

Das Tanz-Spektakel „SHELTER“ erzählt von der Gemeinschaft als Schutz- und Konfliktraum. Im Theater Freiburg war es in deutscher Erstaufführung zu sehen. Eine Notiz.
Vor weißem Hintergrund sind die Schauspieler*innen Marie Schwanitz und Saba Hosseini zu sehen. Sie tragen rote Kostüme. Hosseini liegt auf dem weißen Boden und windet sich, neben ihr eine schwarze Urne. Eine Szene aus dem Theaterstück „Zertretung“ von Lydia Haider, inszeniert vom Schauspiel Stuttgart. (Foto: Björn Klein)
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Der erschossene Gottschalk

Das Schauspiel Stuttgart inszeniert „Zertretung“ von Lydia Haider. Über ein Theaterstück, das nach der Macht von Sprache fragt und Maskulinismus massakriert.